Midi Redirect

Alle Musiker, die virtuelle Instrumente mit ihrem Midi-Keyboard ansteuern, sind bestimmt früher oder später auf das Problem gestoßen: Das Keyboard schickt Midi-Nachrichten, die von der Software nicht verstanden werden bzw. umgekehrt, die Software erwartet Midi-Nachrichten, die das Keyboard nicht senden kann.

Nachdem ich selbst davon betroffen war habe ich mich daran gesetzt ein kleines Programm zu schreiben, das dieses Problem löst. Das Midi Redirect Tool fängt alle eingehenden Midi Signale ab, übersetzt sie in die gewünschte Form und sendet sie weiter an einen virtuellen Midi Port, der dann vom virtuellen Instrument ausgelesen werden kann.

Es stehen unter anderem folgende Funktionen zur Verfügung:

  • Beliebige Nachrichten in andere Nachrichten übersetzen (zB Tastendruck zu Program Change, Expression Pedal zu Modulatoinsrad, …)
  • Setzen und Überschreiben des aktuellen Kanals
  • Ändern des Wertebereichs von Signalen (zB Anschlagstärke)
  • Emulation von Mausklick und Tastendruck (zB zur erweiterten Bedienung der Host Software)

Die erste Download-Version ist in Kürze verfügbar!


Verfasst am 31.03.2012 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
bandsuche.atbandsuche.at - Forumbandsuche.at - Anzeigebandsuche.at - Musikerverzeichnisbandsuche.at - Benutzerprofil

bandsuche.at

bandsuche.at habe ich im Jahr 2005 aus der schlichten Motiviation heraus gegründet, dass ich selbst auf der Suche nach einer Band war und es keine vernünftige Plattform dafür gab. Seitdem sind die Besucherzahlen stetig gestiegen, sodass bandsuche.at inzwischen nahezu jedem aktiven Musiker in Österreich ein Begriff ist.

Mit dem Relaunch 2012 habe ich die Plattform auf den aktuellen technischen Stand gebracht, eine simple, intuitive Oberfläche und neue Features sollen die Benutzung noch einfacher gestalten und somit zum Erfolg bei der Bandsuche führen.

So kann jetzt beispielsweise die Suche direkt auf einen Ort und entsprechenden Umkreis eingegrenzt werden. Im Musikerverzeichnis können die Mitglieder ihr Profil einer noch umfangreicheren Suche zur Verfügung stellen, so kann hier auch noch nach Genre oder Alter gefiltert werden.


Verfasst am 15.01.2012 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
tensalomi - Band Websitetensalomi - Band Websitetensalomi - Band Website

tensalomi Website

Ein neues Design für die Website der Band tensalomi – zu der ich auch mich als Mitglied zählen darf – war schon längst überfällig. Da sich im Großen und Ganzen jeweils relativ wenig Text auf den einzelnen Seiten befindet und zudem einige gelungene Fotos von Live-Auftritten zur Verfügung waren habe ich mich dazu entschlossen das Layout auf bildschirmfüllenden Hintergrundbildern aufzubauen.

Im Zuge dessen habe ich die Website auf WordPress umgestellt und ein Plugin dafür geschrieben, das es auf einfache Weise ermöglicht den einzelnen Seiten ihre Hintergrundbilder zuzuweisen.


Verfasst am 10.11.2011 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
Ka-Boom! Bibliothek zur Erzeugung von KollisionsgeräuschenPot - Ein Spiel zur Demonstration von Ka-Boom!Crash Up - Ein weiteres Spiel, das Ka-Boom! verwendetTapTablet - Eine Anwendung zum Testen von Ka-Boom! mittels eines GrafiktablettsFrequenz- und Zeitanalyse eines Samples mit Ka-Boom!

Ka-Boom!

Ka-Boom! ist eine Programmbibliothek zur Erzeugung von Kollisionsgeräuschen und Klangtexturen zur Laufzeit. Dabei werden die Klänge anhand physikalischer Parameter wie Größe, Material, Masse, Aufprallgeschwindigkeit, etc bestimmt. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf einem möglichst realistischen Sound, denn auf absolut phsyikalischer Korrektheit.

Ka-Boom! ist die praktische Umsetzung meiner Diplomarbeit an der FH Hagenberg mit dem Titel “Perzeptuell überzeugende, physikbasierte Modellierung von Kollisionen in Spielen und interaktiven Anwendungen”.

Unter Verwendung der Game Engine Cogaen wurden mehrere beispielhafte Anwendungen programmiert, die Ka-Boom! verwenden:

  • Pot: Ein Spiel, bei dem es Bälle verschiedenster Materialien in Behälter aus ebenfalls diversen Materialien zu werfen, um auf unterhaltsame Art und Weise die Funktion von Ka-Boom! zu demenstrieren.
  • Crash Up: Ein Autorennspiel à la Micro Machines, bei dem zusätzlich auch noch meine Engine zur Erzeugung von Motorengeräuschen (Cogaen Vehicle Sound) zum Einsatz kommt.
  • TapTablet: Eine Testanwendung, mit deren Hilfe man mittels eines Grafiktabletts auf sehr intuitive Weise auf verschiedene Gegenstände klopfen und kratzen kann.

Mehr Informationen (zwei Videos, Abstract aus der Diplomarbeit, mehrere Soundbeispiele) finden sich im Ka-Boom! Demo Package.


Verfasst am 07.07.2009 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
artifacts Websiteartifacts Websiteartifacts Websiteartifacts Website - mp3-Player

artifacts Website

Für meine eigene Band artifacts habe ich selbstverständlich auch das Webdesign sowie die Umsetzung der Website übernommen.

Das Design spielt mit dem Begriff des Artefakts in seiner Bedeutung in der Computergrafik: Fehlerhafte Darstellung, “kaputte Pixel”. Diese Bildfehler können aber durchaus charmant sein und somit das wahrgenommene viel interessanter machen. So wirken Schriftzug und Hintergrund von Haus aus zerkratzt und abgebröckelt, durch Bewegung mit der Maus färben sich weitere Pixel um und “zerstören” die Website.

Eine weitere Besonderheit ist der mp3-Player, der als Vogel über die Breite des Bildschirms fliegt. Dabei entspricht seine Position am Bildschirm der Position der Wiedergabe. Durch Verschieben des Vogels mit der Maus kann der mp3-Player bedient werden.


Verfasst am 03.09.2008 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
Zatacka - Achtung die Kurve!Zatacka - Achtung die Kurve!Bei einem der Spielmodi ändert sich die Farbe der Schlangen zufällig

Zatacka Deluxe

Hierbei handelt es sich um ein Remake des Klassikers Zatacka (“Achtung die Kurve”). Bis zu sechs Spieler treten gegeneinander an, um farbige Kurven über den Bildschirm zu lenken und sich dabei gegenseitig den Weg abzuschneiden.

Zusätzlich zu der herkömmlichen Spielvariante bietet diese Version auch einige Alternativen an:

  • Mind the Gap: Durch das Queren einer Lücke in einer gegnerischen Kurve können zusätzliche Punkte gesammelt werden.
  • Color Surprise: Die Farben der Kurven ändern sich zufällig.
  • Single Key: Es darf nur mit einer einzigen Taste gesteuert werden (entweder nur links oder nur rechts).
  • Killer: Nicht derjenige, der am längsten überlebt, punktet, sonder derjenige, der den meisten anderen Kurven den Weg abschneidet.
  • Turbo: Jeder Spieler kann durch eine dritte Taste einmal pro Runde einen Turbo aktivieren, um für eine kurze Zeit schneller zu fahren.

Das Spiel wurde in C++ unter Zuhilfenahme von SDL programmiert. Derzeit gibt es nur eine Windows Version zum Download, allerdings ist auch eine Version für Mac in Planung.


Verfasst am 30.08.2008 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
Scary RaceScary RaceScary RaceScary Race

Scary Race

Scary Race ist ein 3D-Autorennspiel, das während meines Master Studiums “Digital Media” an der FH Hagenberg entstanden ist. Ich habe sowohl in der Programmierung mitgewirkt, als auch Sounds und Musik für das Spiel kreiert.

Scary Race Soundtrack

In dem Netzwerk-Spiel können mehrere Spieler in einem Rennen durch ein finsteres, verfluchtes Schloss gegeneinander antreten. Ähnlich wie bei Mario Cart sind auf der Strecke mehrere Power Ups und Waffen verteilt, die sehr hilfreich dabei sein können seine Gegner auszuschalten und so das Rennen zu gewinnen.


Verfasst am 27.06.2008 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
Algorithmisches Zerreißen von PapierDas Bild kann entlang einer frei wählbaren Linie zerrissen werdenDie Papiertextur wird algorithmisch generiert

Algorithmischer Zerreißen von Papier

Dieses Projekt war gleichzeitig Thema meiner Bakkalaureatsarbeit an der FH Hagenberg. Ziel dabei war es, ein Bild entlang eines frei wählbaren Linienverlaufs so zu zerteilen, dass es möglichst realistisch zerrissen aussieht.

Es wurde großer Wert auf einen natürlich aussehenden Verlauf der Risskante gelegt, das Hauptaugenmerk galt dabei der Erzeugung der Papiertextur. Diese sollte nicht aus bestehenden Patterns zusammengesetzt, sondern rein rechnerisch generiert werden.

Das Projekt wurde in Java als ImageJ Plugin implementiert.


Verfasst am 04.09.2007 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
Kulturhaus Bruckmühle PregartenKulturhaus Bruckmühle PregartenKulturhaus Bruckmühle Pregarten - Online-TicketbestellungKulturhaus Bruckmühle Pregarten - Content Management System

Kulturhaus Bruckmühle

Im 3. Semester meines Medientechnik und -design Studiums habe ich die Betreuung des Webauftritts des nahegelegenen Kulturhauses Bruckmühle Pregarten übernommen. Seither bin ich als Teil des Teams tätig.

Im Laufe der Zeit wurde ein eigenes Content Management System entwickelt, das speziell auf das Kulturhaus zugeschneidert ist und das nicht nur die Eingabe und Verwaltung sämtlicher Inhalte, Veranstaltungen und Besucherdaten erlaubt, sondern mir auch die Möglichkeit bietet Änderungen in der Programmierung schnell und einfach vorzunehmen.

Des weiteren habe ich das Online-Ticketbestellsystem entwickelt, über das sämtliche Platzreservierungen und Kartenverkäufe abgewickelt werden.


Verfasst am 30.08.2007 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel
Invisibilia - Tal der SpäherInvisibilia - Tal der SpäherInvisibilia - Tal der SpäherInvisibilia - Tal der Späher

Invisibilia – Tal der Späher

Invisibila – Tal der Späher ist ein Augmented Reality Spiel, das als Projektarbeit an der FH Hagenberg entstanden ist. Das Spiel verbindet klassische Brettspielelemente – ein Spielfeld, Figuren und Burgen – mit Möglichkeiten, die einem nur in Computerspielen zur Verfügung stehen – unsichtbares Bewegen, zufällig generierte Spielfelder, Kampfanimationen.

Dabei wird das virtuelle Spielfeld von unten auf einen Tisch projiziert. Auf der Tischoberfläche wird mit echten Holzfiguren gespielt. Diese haben am Boden Infrarot-LEDs eingebaut, wodurch es möglich ist die Position zu bestimmen und automatisch auf Züge zu reagieren.

Das Spiel wurde in C++ umgsetzt, bei der Hardware wurden wir durch das Office of Tomorrow unterstützt.


Verfasst am 27.01.2007 | Kategorie(n): | Link auf diesen Artikel